Alles halb so schlimm! Und: Erweiterter Sachstandsbericht

Der Uckermark Kurier berichtete am 29.12.2011 in zwei Artikeln über das Thema Maisanbau und die damit verbundene Kritik. Im Artikel „Landesamt will Kleingewässer prüfen“ wird Dr.Jens Zimmer vom Landesamt für Ländliche Entwicklung (LELF) befragt.

Für den zweiten Artikel wurde der Verursacher der Bodenvergiftungen, Stefan Fürstenau, interviewt.

Da heißt es zum Beispiel:

„Die Belastung eines Feldsolls bei Jakobshagen mit Pflanzenrückständen betrachtet Stefan Fürstenau als bedauerlichen „Unfall“ als Folge eines Zusammentreffens vor allem ungünstiger Witterungsumstände. „Bei Autounfällen verbietet man deshalb ja auch nicht gleich die Autos“, sagt er.“

Den kompletten Artikel gibts hier.

Gert Müller aus Stabeshöhe hat dazu einen Leserbrief an den UK geschickt.

Sybilla Keitel hat unterdessen auf den „Erweiterten Sachstandsbericht“ des LELF reagiert.

„Sanktionieren Sie die schreckliche Naturzerstörung nicht länger, indem Sie sich auf “ die gute fachliche Praxis“ berufen. Diese allerdings ist hochverdächtig,  inzwischen zu nichts als einem Persilschein für die Vernichtung der Arten verkommen und längst revisionsbedürftig.“

In Gänze nachzulesen hier.

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