Landwirtschaft: Und es geht doch anders

„Je vielfältiger die Wildkräuter im Getreide vorkommen, desto geringer ist das Risiko der Ausbreitung von ertragsmindernden Massenunkräutern. Herbizide jedoch löschen diese vielen harmlosen Arten aus, während die wenigen resistenten Problemunkräuter immer dominanter wachsen.“

Zitat aus einem Artikel der Bauernzeitung, erschienen 2011. Er belegt im Umkehrschluß, daß die Natur mit industriellen landwirtschaftlichen Mitteln (intensive Landwirtschaft) letztlich stark geschädigt wird. (Tom)

Zum vergrößern: anklicken und dann auf Lupe klicken. Oder hier als pdf.

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